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Neues von der Fleischmafia

‚Fleischskandal‘: Leichenteile in der Hühnersuppe?

Die Tierrechtsinitiative Maqi zum aktuellen sogenannten „Fleischskandal:

„In „Hühnersuppe“, „Gummibärchen“ und ähnlichen Produkten wurden also „Schweineschwarten und Geflügelkarkassen (Knochen mit Fleischresten)“ gefunden? Was wird als nächstes offenbart? Etwa Eier im Omelette? Milchrückstände im Käse?

Der Aufstand um diesen „Skandal“ ist reichlich lächerlich: wer nicht vegan lebt, hat sich freiwillig dafür entschieden, Leichenteile, Säugetierdrüsensekrete und Vogelmenstruationsprodukte zu konsumieren, sich in Haut und Haare von Toten zu kleiden usw.

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Allgemein

Ohne Fleischkonsum zum 6. mal den härtesten Triathlon der Welt gewonnen

Natascha Badmann hat am 16. Okt. 2005 zum sechsten mal den Ironman-Triathlon in Hawaii gewonnen. Sie führt ihre Leistungsfähigkeit unter anderem auf den Verzicht auf die belastende Fleischkost zurück. www.nataschabadmann.ch

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Folgen der Massentierhaltung

Vogelgrippe: Eine weitere Auswirkung des massiven Fleischkonsums

Die Gefahr einer weltweiten Pandemie, ähnlich der von 1918, ist nach wie vor vorhanden. Die Ursache ist auch diesmal, wie schon damals, ein neues Grippevirus dass durch die Tierhaltung entstand. Damals starben 40-50 Millionen Menschen daran. Durch die heutige vernetzte Welt könnten es wesentlich mehr werden. Doch der Geflügelfleischkonsum geht munter weiter: Deutsche essen weiter Geflügel (20.10.2005). Das wird sich schlagartig ändern, wenn die ersten Fälle von Vogelgrippe ind Deutschland bekannt werden. Erst dann bekommt der Verbraucher wieder Panik. Siehe BSE.

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Umweltschutz

Treibhausgas-Emissionen: 14 Prozent durch ‚Nutztiere‘

Methan wird im Pansen der Schafe und Kühe gebildet, wenn Magenbakterien der Tiere Pflanzenfasern in ihre Bestandteile zerlegen. Schafe oder Kühe atmen daher Methan aus und tragen damit zur Erwärmung der Erdatmosphäre bei. In Australien machen die Methanausdünstungen der millionenköpfigen Schaf- und Rinderherden 14 Prozent der gesamten Treibhausgas-Emissionen aus. Statt die Ursachen in der Massentierhaltung zu bekämpfen, wollen Biologen nun die Tiere impfen, damit weniger Methan freigesetzt wird. Mehr…

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Studien und Gesundheit

Psychologie: Kinder und tote Tiere

Die meisten Kinder haben eine Abneigung etwas vom getöteten Tier zu essen. Sie gewöhnen sich oft nur widerwillig daran. Früh wird den Kindern die Unlogik eingetrichtert, dass unterschiedliche Tierarten völlig unterschiedlich behandelt werden dürfen und müssen: Hunde werden gestreichelt, Schweine getötet. Und die aufgegessenen Lämmer kommen in den Himmel… Als Vegetarier braucht man kein schlechtes Gewissen zu haben, wenn man einen Hasen oder eine Kuh sieht. Man hat es auch nicht nötig, seine Gefühle den Tieren gegenüber zu verdrängen. Die Beziehung zwischen Mensch und Tier erhält dadurch eine völlig andere Dimension als sie bei Fleischessern möglich ist. Mehr…

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Folgen der Massentierhaltung

Massentierhaltung: Sprungbrett für Krankheiten

Massentierhaltung birgt zunehmend hohe Gesundheitsrisiken für Mensch und Tier. Vogelgrippe, Rinderwahnsinn, Schweinepest: Die Großställe und Legebatterien sind Brutstätten für Krankheitserreger. Davor warnt die Welttierschutzgesellschaft (WSPA) anlässlich einer Konferenz der Weltgesundheitsorganisation (WHO) diese Woche in Mexiko. Mehr…

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Studien und Gesundheit

Studie: Wachstum/Entwicklung vegetarischer Kinder und Jugendlicher

Heutzutage wählt eine steigende Zahl Kinder und Jugendlicher eine vegetarische Ernährungsweise, weil sie entweder schon in einer vegetarischen Familie aufgewachsen sind, oder sich selbst dazu entschlossen haben. Weit verbreitet sind Befürchtungen, dass eine Mangelernährung Wachstum und Entwicklung vegetarischer Kinder und Heranwachsender beeinflussen könnte, vor allem bei solchen Kindern, die streng vegetarisch (vegan) oder makrobiotisch ernährt werden. Mehr…

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Neues von der Fleischmafia

Krankheitsbezogene Werbung für Fleisch ist unseriös und gesetzwidrig

Berlin (agrar.de) – Der Verbraucherzentrale Bundesverband geht juristisch wegen unseriöser Werbeanzeigen für Fleisch gegen die Centrale Marketing-Gesellschaft der deutschen Agrarwirtschaft (CMA) vor. In großseitigen Beilagen unterschiedlicher Tageszeitungen wirbt die CMA derzeit mit Werbeaussagen für Fleisch, die sich auf die Linderung oder Verhütung von Krankheiten beziehen. ‚Man könnte den Eindruck gewinnen, dass man nur durch ein Mehr an Fleisch gesünder leben kann‘, so Thomas Isenberg, Leiter des Fachbereichs Gesundheit und Ernährung im vzbv. ‚Tatsache ist aber, dass nicht zu wenig, sondern zu viel Fleisch gegessen wird – dies ist nicht nur aus gesundheitlichen, sondern auch aus Tierschutz- und Umweltgründen fatal.‘ Mehr…

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Folgen der Massentierhaltung

Massentierhaltung: Vogelgrippe

Die Vereinten Nationen nehmen die Gefahr einer Mutation der vor allem in Asien grassierenden Vogelgrippe sehr ernst. Die Organisation warnt davor, dass eine entsprechende Grippe-Pandemie schlimmstenfalls bis zu 150 Millionen Menschen das Leben kosten könnte. Generalsekretär Kofi Annan hat einen Chefkoordinator gegen die Vogelgrippe ernannt. US-Präsident George W. Bush denkt laut darüber nach, wie eine Massenquarantäne durchzusetzen wäre und ob im Fall einer Grippe-Epidemie in den USA das Militär eingesetzt werden solle. Mehr… (Weitere Infos zur Vogelgrippe: Wie alles begann…)

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Allgemein

Erschreckende Unkenntnis über die Vorzüge vegetarischer Ernährung bei Politikern

Anlässlich der bevorstehenden Bundestagswahl hat der Vegetarier-Bund Deutschlands e. V. (VEBU) die im Bundestag vertretenen Parteien angeschrieben und 5 Fragen rund um die vegetarische Ernährung, Tierschutz und Gesundheit gestellt. Die Antworten sollen vegetarisch lebenden Menschen eine Hilfestellung bei ihrer Wahlentscheidung sein. Sie zeigen deutliche Unterschiede innerhalb der Parteien. Beklemmend ist die Ignoranz, mit der manche Parteien erklären, dass sie die private Entscheidung der BürgerInnen nicht beeinflussen wollen und sich daher nicht für eine vegetarische Ernährung einsetzen könnten. Mehr…