Einfluss der Tierhaltung auf die Klimaerwärmung

Gemäss der Welternährungsorganisation der UNO trägt die Nutztierhaltung mehr zur Klimaerwärmung bei als der gesamte weltweite Verkehr. Dennoch wird dies in den meisten Klimadiskussionen konsequent ignoriert. Auf folgenden Seiten wird deshalb die, für viele offenbar sehr unangenehme Wahrheit, des Zusammenhangs zwischen dem eigenen Ernährungsverhalten und dem Klimawandel anhand Aussagen international anerkannter Organisationen aufgezeigt. www.vegetarismus.ch

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Kluge Menschen essen weniger Fleisch

Je intelligenter ein Kind, umso wahrscheinlicher ernährt es sich später vegetarisch. Das haben Wissenschaftler herausgefunden. Sie führen den Effekt auf den gesünderen Lebensstil von gebildeteren Menschen zurück. Mehr bei Spiegel Online

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Viehzucht schädigt Klima stärker als Transportgewerbe

Rom (dpa) – Die Viehzucht produziert weltweit mehr Treibhausgase als das Transportwesen. Zu diesem Ergebnis kommt eine von der UN-Welternährungsorganisation FAO veröffentlichte Studie. Demnach ist vor allem Dünger für die Freisetzung der Klima schädigenden Gase verantwortlich. Zusammen mit seiner energieaufwendigen Produktion sei dieser für 65 Prozent der vom Menschen verursachten Stickoxide verantwortlich. «Und diese tragen 296 Mal mehr zur Erderwärmung bei als Kohlendioxid», teilte die FAO mit. «Tierzucht ist einer der größten Verantwortlichen für die heutigen Umweltprobleme. Wir müssen dringend etwas tun, um dem Abhilfe zu schaffen», sagte FAO-Experte Henning Steinfeld. Mehr…

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Vegetarier ist stärkster Man Hessens

Der Kraftsportler und Vegetarier Patrik Baboumian verbessert, am 26.11.2006 auf dem 1. int. Nordcup in Schwerin, den im August 2006 durch ihn selbst aufgestellten, deutschen Rekord im Log-Lift von 135kg auf 140kg und belegt hinter dem Holländer Fouad Hsaini und Rene Trage aus Cottbus den dritten Platz der Gesamtwertung bis 105kg.

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”Wozu Fangquoten? – Bei uns zuhause kommt der Fisch aus der Dose!

Bis zum Jahr 2048 sind die Meere leer gefischt

Das Artensterben galoppiert. Regelmäßig dokumentieren Studien den Niedergang bestimmter Arten – jetzt hat ein internationales Forscherteam aus Ökologen und Ökonomen den großen Überblick über die Biodiversität in den Ozeanen unternommen. Das in der aktuellen Ausgabe von [extern] Science (Vol 314 vom 3. November 2006) veröffentlichte Fazit ist eindeutig: Wenn das Artensterben im derzeitigen Tempo voranschreitet, sind wilde Meerestiere ab 2048 von der Speisekarte verschwunden.

Ein lesenswerter Artikel von Katja Seefeldt, erschienen bei Heise… mit vielen ignoranten Kommentaren in den Foren.

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Tonnenweise widerlich – aber Hauptsache billig

Erneut dürfen die Fleischesser (Neudeutsch: Verbraucher oder Kosumenten) dem Ekel ins Gesicht blicken: fast überall in Deutschland haben die Behörden abgelaufenes Fleisch (Produkte) mit gefälschten Etiketten beschlagnahmt.

Aber statt etwas an ihren Essgewohnheiten zu ändern – und sich vegetarisch oder vegan zu ernähren – entmündigt sich der Fleischesser mal wieder selbst und gibt die Verantwortung wieder an Politiker und Tiermörder (Neudeutsch: Produzenten) weiter.

Die Kunden der Fleischmafia haben es nicht besser verdient: der deutsche Wunsch nach dem täglichen Schnitzel ließ erst diese Mörderindustrie entstehen, die nunmehr kaum zu kontrollieren ist. Hauptsache billig, gell?

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Die Menschheit isst immer mehr Fleisch

In Entwicklungsländern kann die Nahrungsproduktion nicht mit der Nachfrage mithalten.

PARIS/WIEN. Die Menschen werden immer mehr zu Fleischessern. Schon im letzten Vierteljahrhundert hat sich die weltweite Fleischproduktion fast verdoppelt – und auch für die nächsten zehn Jahre gehen Experten von jährlichen Steigerungsraten des Fleischkonsums von rund drei Prozent aus. Der Löwenanteil dieser Ernährungsrevolution passiert laut einem am Dienstag veröffentlichten Bericht von OECD und Welternährungsorganisation FAO in der Dritten Welt. Die ärmeren Staaten verbrauchen demnach zusammen erstmals mehr Fleisch als die Industriestaaten. (www.diepresse.com)

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«Fast Food Nation»: Neuer Film kritisiert McDonald’s

McDonald’s unter Druck: Nach «Super Size Me» prangert nun der Film «Fast Food Nation» den Giganten an. Noch bevor der Streifen im Kino läuft, löst er hitzige Debatten aus.

Um was geht es: The Big One ist der neuste Hamburger einer Fast-Food-Kette und er drängt sich auf, das beste Produkt zu werden. Dennoch stimmt irgend etwas mit der Fleischqualität nicht. Ein Angestellter wird deshalb beauftragt das Verpackungswerk zu besichtigen. Das wirkliche Vermächtnis der Fast-Food-Kette enthüllend, entwickeln er und seine Freunde einen eigenen Plan um Amerika davor zu stoppen eine FAST FOOD NATION zu werden. Ein intelligenter Thriller im Stil von «Traffic» und «Super Size Me».

Die Schweizerische Gesellschaft für Ernährung distanziert sich von dem Film. «Fast Food Nation» enthalte reisserische Komponenten und habe keinen Ernährungsbezug, so Sprecherin Pascale Mühlemann. Daher habe man das Kooperationsangebot des Zürcher Filmverleihs Ascot Elite abgelehnt. «Der Verband will nicht auf Konfrontation gehen mit der Fastfood-Industrie», vermutet Valerio Bonadei von Ascot Elite. Mehr (u.a. ein sehenswerter Trailer)…

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Immer mehr Kinder leben vegetarisch

Nie wieder Sonntagsbraten? Zum Entsetzen ihrer fleischliebenden Eltern verzichten immer mehr Kinder auf Burger, Bratwurst & Co.

Immer mehr Kinder leben vegetarisch: Wenn Kinder mit unwiderlegbaren Gründen zur vegetarischen Ernährung wechseln werden fleischessende Eltern oft verunsichert. Doch die Kids lassen sich nicht aufhalten. Ein Kurzfilm zu diesem Trend kann hier angesehen werden…

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Erster „Veggie Street Day“ Deutschlands

Am Samstag, dem 15. Juli 2006, findet auf dem Reinoldikirchplatz in Dortmund der erste „Veggie Street Day“ Deutschlands statt. Unter dem Motto “100% Leben!” feiern Vegetarier und Veganer einen Sommertag in Dortmunds City und laden alle Interessierten herzlich ein mitzumachen.

Von Hip-Hop bis Rap-Freestyle-Contest, von Bodypainting bis Magie: Mitten in Dortmund zieht den ganzen Tag lang ein buntes und fröhliches Treiben die Passanten an. Neben dem offiziellen Programm auf der Bühne laden viele Informations- und Essensstände unterschiedlicher Organisationen aus ganz Deutschland zum verweilen, informieren und vor allem zu einem ein: zum Essen! Feinste Köstlichkeiten werden genauso angeboten wie deftige Gerichte à la Hausmannskost und vegane Würstchen oder SeiToP-Paella. Veganes Eis, weiße Schokolade und andere Leckereien werden ebenfalls nicht fehlen. Dazu gibt es Stände mit veganer Streetware, lederfreien Schuhen und anderen Dingen für den täglichen Bedarf, die für „100% Leben“ stehen.

Kontakt, Banner zum herunterladen, weitere Infos zum Programm und den Teilnehmern unter: www.veggie-street-day.de

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