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	<title>Vegetarier.Net - alles für Vegetarier + Pro Vegan &#187; Umweltschutz</title>
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	<description>Vegetarier erhalten hier alle Informationen von und über Vegetarier- und VeganerInnen. Allgemeine Informationstexte, vegetarische Rezepte, Restaurants, Foren- und Linksammlung runden das vielfältige Informationsangebot über Vegetarismus und Veganismus ab.</description>
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		<title>Nutztiere erzeugen mehr als die Hälfte der weltweiten Treibhausgase!</title>
		<link>http://www.vegetarier.net/2009/10/27/nutztiere-erzeugen-mehr-als-die-halfte-der-weltweiten-treibhausgase.html</link>
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		<pubDate>Tue, 27 Oct 2009 11:49:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>VegNet</dc:creator>
				<category><![CDATA[Folgen der Massentierhaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Umweltschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Massentierhaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Treibhausgase]]></category>

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		<description><![CDATA[Bereits im Jahre 2006 hat die Landwirtschaftsorganisation der UNO (FAO) veröffentlicht, dass die weltweite Fleischproduktion für 18% der durch Menschen verursachten Treibhausgase verantwortlich ist. Für das World-Watch-Institut haben nun 2 Umweltwissenschaftler der Weltbank diese Zahlen nachgerechnet und korrigiert: Die FAO, welche sich weltweit für einen höheren Fleischkonsum einsetzt, hat bei ihren Berechnungen einiges &#8220;übersehen&#8221;, anderes [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Bereits im Jahre 2006 hat die Landwirtschaftsorganisation der UNO (FAO) veröffentlicht, dass die weltweite Fleischproduktion für 18% der durch Menschen verursachten Treibhausgase verantwortlich ist.</p>
<p>Für das World-Watch-Institut haben nun 2 Umweltwissenschaftler der Weltbank diese Zahlen nachgerechnet und korrigiert: Die FAO, welche sich weltweit für einen höheren Fleischkonsum einsetzt, hat bei ihren Berechnungen einiges &#8220;übersehen&#8221;, anderes unterschätzt und manche Emmissionen falsch zugeordnet.</p>
<p>Nach Korrektur dieser Fehler und Anpassung an den aktuellen Stand der &#8220;Tierproduktion&#8221; (von 2006 bis 2009 hat sich diese weltweit weiter erhöht) stellten die Wissenschaftler fest, dass <strong>der Beitrag der Produktion tierischer Produkte auf die Treibhausgase mindestens (!) 51%</strong> betragen!</p>
<p>Statt den von der FAO berechneten 7516 Millionen Tonnen CO2-eq pro Jahr erzeugt die Produktion tierische Nahrungsmittel ganze 32564 Millionen Tonnen CO2-eq.</p>
<p><strong>Dies heisst:</strong> Selbst wenn man weltweit auf alternative Energien umsteigen würde, alle Glühbirnen durch Energiesparlampen ersetzen und alle Autos und Flugzeuge verbieten würde, wäre der Effekt fürs Klima kleiner, als wenn man die Ernährung von tierischen auf pflanzliche Produkte umstellen würde.</p>
<p>Der ganze Artikel aus dem aktuellen WorldWatch-Magazin ist online erhältlich: <a href="http://www.worldwatch.org/node/6294" target="_blank">Livestock and Climate Change</a>.<br />
Presseerklärung des World-Watch-Institutes: <a href="http://www.worldwatch.org/node/6297" target="_blank">Livestock Emissions: Still Grossly Underestimated</a>?<br />
Veröffentlicht hat diese Meldung: <a href="http://www.vegetarismus.ch" target="_blank">Schweizerische Vereinigung für Vegetarismus (SVV)</a></p>
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		<title>Größte marine Aquakulturanlage auf dem Festland</title>
		<link>http://www.vegetarier.net/2009/06/02/aquakultur.html</link>
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		<pubDate>Tue, 02 Jun 2009 19:16:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>VegNet</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neues von der Fleischmafia]]></category>
		<category><![CDATA[Umweltschutz]]></category>

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		<description><![CDATA[Prof. Dr. Uwe Waller, ehemaliger Chef des Kieler Aquariums (dazu Taucher und passionierter Angler, der das Tauchermesser im Wohnzimmer liegen hat) ist gerade dabei, mit Hilfe von 25 Millionen Euro von der Stadt Völklingen (Saarland) die größte marine Aquakulturanlage auf dem Festland zu bauen. 1,5 Millionen Fische bzw. fünfhundert Tonnen Seefisch sollen dort &#8220;wachsen&#8221;. Dabei [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Prof. Dr. Uwe Waller, ehemaliger Chef des Kieler Aquariums (dazu Taucher und passionierter Angler, der das Tauchermesser im Wohnzimmer liegen hat) ist gerade dabei, mit Hilfe von 25 Millionen Euro von der Stadt Völklingen (Saarland) die größte marine Aquakulturanlage auf dem Festland zu bauen.</p>
<p>1,5 Millionen Fische bzw. fünfhundert Tonnen Seefisch sollen dort &#8220;wachsen&#8221;.</p>
<p>Dabei wird <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Bullshit-Bingo" target="_blank">Bullshit-Bingo</a> in bester Manier gepredigt. &#8220;Umweltfreundliche und nachhaltige Produktion&#8221;. Und Fische (Störe) soll es dort geben, die &#8220;reifen&#8221;. Es fehlt nur noch, dass beim töten der Tiere vom &#8220;ernten&#8221; gefaselt wird.</p>
<p>Herr Waller und Projekt-Kollegen sehen sich momentan auf einem Ritt auf einer Kanonenkugel (wie der olle Münchhausen?), die aber sanft landen soll. Dabei sollte auch solchen <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Speziesismus" target="_blank">Speziesisten</a> klar sein, dass Kanonenkugeln einschlagen. Heftig einschlagen.</p>
<p>Warten wir mal ab, wie viel <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Aquakultur#.C3.96kologische_Folgen" target="_blank">Antibiotika</a> oder andere Mittel gegen Parasiten, die ebenfalls die Ökosysteme der Umgebung und die menschliche Gesundheit gefährden, dort eingesetzt werden. Und wie die Ausbeute ist: in der Aquakultur benötigt man je nach Fischart ca. 4 Kilogramm Futter, um ein Kilogramm Fisch zu züchten. Ist sowas ökologisch sinnvoll?</p>
<p>Anstatt der Überfischung der Meere mit fischfreier Ernährung entgegenzuwirken, werden jetzt also Aquakulturanlagen in die Landschaft gesetzt. Aber was soll mensch von einem Angler auch erwarten?</p>
<p>Achja: die Stadt Völklingen soll <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/V%C3%B6lklingen#Neuzeit" target="_blank">die hässlichste Stadt Deutschlands</a> sein. Schöner wird Völklingen mit dieser Massentierhaltungsanlage sicherlich nicht.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/.bin/dump.fcgi/2007/1013/wissenschaft/0005/index.html" target="_blank">Zahlenangaben</a></p>
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		<title>Die Helden von Greenpeace. Wieder&#8230;</title>
		<link>http://www.vegetarier.net/2008/09/13/die-helden-von-greenpeace-wieder.html</link>
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		<pubDate>Sat, 13 Sep 2008 18:37:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Umweltschutz]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute in der Fußgängerzone einer deutschen Stadt&#8230; Eine Gruppe Greenpeace-Aktivisten steht um einen rosa angemalten und als Schwein (ja, die bösen schmutzigen Schweine. Tötet und &#8220;konsumiert&#8221; Sie alle!) &#8220;verkleideten&#8221; Mercedes Benz SUV in unserer Fußgängerzone und spricht Menschen an. Sogar die Trottel, die mit der prall gefüllten McDonalds Tüte vorbei kommen. &#8220;Wir sammeln Unterschriften, damit [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Heute in der Fußgängerzone einer deutschen  Stadt&#8230;</p>
<p>Eine Gruppe Greenpeace-Aktivisten steht um einen rosa angemalten  und als Schwein (ja, die bösen schmutzigen Schweine. Tötet und &#8220;konsumiert&#8221; Sie  alle!) &#8220;verkleideten&#8221; Mercedes Benz SUV in unserer Fußgängerzone und spricht  Menschen an. Sogar die Trottel, die mit der prall gefüllten McDonalds Tüte  vorbei kommen. &#8220;Wir sammeln Unterschriften, damit solche [abfälliger Fingerzeig  Richtung KFZ] Fahrzeuge wegen ihrem Schadstoffausstosses höher besteuert werden  sollen. Häufig fahren Unternehmer mit solchen Fahrzeugen und setzen diese auch  noch als Dienstwagen ab.&#8221;.</p>
<p>Aha, Klimaschutz. Und Sozialneid ist das  &#8220;Argument&#8221;. &#8220;Damit argumentieren Sie allen Ernstes, um an Ihre Unterschriften zu  kommen? Sie wissen, dass die Massentierhaltung für den größten Teil des  CO2/Methan Schadstoffausstosses verantwortlich ist. Warum geht Greenpeace auf  eine Bevölkerungsgruppe los die vielleicht 0.5% ausmacht los, statt den 94%  Fleischfressern den Spiegel vorzuhalten, die tatsächlich am Klimawandel schuldig  sind?&#8221;</p>
<p>GP-Unterschriftensammlerin: &#8220;Ähm. Das ist nunmal die aktuelle  Greenpeace Kampagne. Wir können ja nicht alles machen&#8230;&#8221;</p>
<p>&#8220;Recht  ineffizient, meinen Sie nicht? Mir scheint es, als würde sich Greenpeace nicht  trauen, gegen die Fleischindustrie und Ernährungsgewohnheiten der Massen  vorzugehen?&#8221;</p>
<p>GP-Unterschriftensammlerin: &#8220;Hiermit ist die Diskussion mit  Ihnen erledigt&#8221;. Schnell wird sich den nächsten Passanten gewidmet, um an die  begehrten Unterschriften zu kommen.</p>
<p>Und wieder einmal ein netter Auszug  aus einem Gespräch mit Greenpeace Aktivisten. Denken wir an unsere letzte  Greenpeace Diskussion mit dem ultimativen Tipp: &#8220;Kaufen Sie kein Tropenholz.  Dafür wird der Regenwald brandgerodet&#8221;. Wo gerodet wird, stehen keine Bäume, Ihr  Greenpeace Leute&#8230; Immerhin wird sich Frau Merkel bei dem nächsten 5-Sterne  Menü mit den Mercedes Benz Managern köstlich über die Greenpeace Werbung  amüsieren.</p>
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		<title>WWF fordert Steuer auf Kuh-Abgase</title>
		<link>http://www.vegetarier.net/2007/11/05/wwf-fordert-steuer-auf-kuh-abgase.html</link>
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		<pubDate>Mon, 05 Nov 2007 18:28:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Umweltschutz]]></category>

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		<description><![CDATA[Gedüngte Felder und rülpsende Kühe sind in Deutschland für elf Prozent des Treibhasgas-Ausstoßes verantwortlich (Comment: heute morgen waren es im Deutschlandfunk lt. WWF noch 32%), rechnet der WWF vor. Die Umweltschutz-Organisation schlägt deshalb Emissionssteuern für die Landwirtschaft vor, auch wenn das die Lebensmittel verteuert. &#8220;Die rechnerisch einfachste Lösung wäre, wenn alle Menschen sich ab sofort [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Gedüngte Felder und rülpsende Kühe sind in Deutschland für  elf Prozent des Treibhasgas-Ausstoßes verantwortlich (Comment: heute morgen  waren es im Deutschlandfunk lt. WWF noch 32%), rechnet der WWF vor. Die  Umweltschutz-Organisation schlägt deshalb Emissionssteuern für die  Landwirtschaft vor, auch wenn das die Lebensmittel verteuert.</p>
<p>&#8220;Die  rechnerisch einfachste Lösung wäre, wenn alle Menschen sich <strong>ab sofort vegan  ernähren würden</strong>&#8220;, erklärte der UBA-Experte. Das werde jedoch kaum passieren.  Schulz verweist auch darauf, dass ein Verzicht auf Viehhaltung die Landwirtschaft existentiell bedrohen würde. (Comment: schon wieder diese olle  Leier&#8230;)</p>
<p>Als guten Kompromiss empfiehlt Schulz die mediterrane  Ernährung. Ein Italiener beziehe nur etwa 25 Prozent seiner täglichen  Kalorienaufnahme aus tierischen Quellen, die Deutschen dagegen bei 39 Prozent.  &#8220;Lebensfreude und weniger Fleisch sind also durchaus vereinbar&#8221;, meint Schulz.  Quelle: <a href="http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/0,1518,515494,00.html" target="_blank">www.spiegel.de</a></p>
<p>Comment: Schon pervers, dass  töten von Tieren als Lebensfreude zu bezeichnen. Aber immerhin ein derber Rückschlag für die überzeugte Fleischesserin Frau Merkel. Wie soll man die  Automobil-Industrie zum umdenken bewegen, wenn man sich selbst den Magen mit  Leichen füllt, deren &#8220;Produktion&#8221; mehr CO2 verursacht, als der Autoverkehr?</p>
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		<title>Ein Kilo Fleisch verursacht 36 Kilogramm Kohlendioxid</title>
		<link>http://www.vegetarier.net/2007/07/20/ein-kilo-fleisch-verursacht-36-kilogramm-kohlendioxid.html</link>
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		<pubDate>Fri, 20 Jul 2007 18:20:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Umweltschutz]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Produktion von einem Kilogramm Rindfleisch belastet das Klima so stark wie 250 Kilometer Autofahrt. Das hat eine japanische Studie zur Umweltbilanz von Rindern ergeben. Am klimaschädlichsten ist das Methan, das die Tiere bei der Verdauung ausstoßen. Vegetarische Ernährung schützt das Klima: Der CO2-Rechner des bayrischen Umweltministeriums weist für Vegetarier einen deutlich geringeren Kohlendioxid-Ausstoß aus [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die Produktion von einem Kilogramm Rindfleisch belastet das Klima so stark wie  250 Kilometer Autofahrt. Das hat eine japanische Studie zur Umweltbilanz von  Rindern ergeben. Am klimaschädlichsten ist das Methan, das die Tiere bei der  Verdauung ausstoßen.</p>
<p>Vegetarische Ernährung schützt das Klima: Der <a href="http://www.co2-rechner.bayern.de/">CO2-Rechner des bayrischen  Umweltministeriums</a> weist für Vegetarier einen deutlich geringeren Kohlendioxid-Ausstoß aus als für typische Fleischesser. Der Steak-Liebhaber  kommt demnach auf 1,82 Tonnen CO2 pro Jahr, Vegetarier hingegen auf weniger als  eine Tonne. Mehr beim <a href="http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/0,1518,495414,00.html" target="_blank">Spiegel</a>&#8230;</p>
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		</item>
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		<title>Globalisierungsgegner bei McD und Konsorten</title>
		<link>http://www.vegetarier.net/2007/06/03/globalisierungsgegner-bei-mcd-und-konsorten.html</link>
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		<pubDate>Sun, 03 Jun 2007 18:18:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Umweltschutz]]></category>

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		<description><![CDATA[G8: &#8220;Fleisch frisst Hirn&#8221; oder wie sich Globalisierungskritiker lächerlich machen Erst Bob Geldorf bei BILD und nun erfährt man, was viele Globalisierungskritiker essen: McDonalds, Burger King, Pizza Hut und Coca Cola. Dabei stehen gerade einige dieser Multi-Unternehmen durch ihre industrielle Fleischproduktion im Fokus der Proteste. Und da fragen sich die Globalisierungskritiker, warum die Politiker sie [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>G8: &#8220;Fleisch frisst Hirn&#8221; oder wie sich  Globalisierungskritiker lächerlich machen</p>
<p>Erst <a href="http://www.bildblog.de/2287/bob-geldof-arbeitet-mit-bild-methoden" target="_blank">Bob Geldorf bei BILD</a> und nun erfährt man, was viele  Globalisierungskritiker essen: McDonalds, Burger King, Pizza Hut und Coca Cola.  Dabei stehen gerade einige dieser Multi-Unternehmen durch ihre industrielle  Fleischproduktion im Fokus der Proteste.</p>
<p>Und da fragen sich die Globalisierungskritiker, warum die Politiker sie nicht  ernst nehmen? <a href="http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,486346,00.html" target="_blank">Mehr&#8230;</a></p>
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		<title>Persönliche CO2-Bilanz</title>
		<link>http://www.vegetarier.net/2007/04/20/personliche-co2-bilanz.html</link>
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		<pubDate>Fri, 20 Apr 2007 18:12:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Umweltschutz]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit einem Programm des Bayerisches Landesamtes für Umweltschutz können Sie Ihren persönlichen Energieverbrauch und die dadurch entstehenden CO2 -Emissionen abschätzen und dann Ihre Werte mit dem deutschen Durchschnitt vergleichen. Ein Blick auf Ihre eigene Bilanz zeigt Ihnen sofort die Auswirkungen Ihres Handelns. Ergänzend erhalten Sie Tipps, was Sie persönlich zur Verringerung von Treibhausgasen und damit [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Mit einem Programm des Bayerisches Landesamtes für  Umweltschutz können Sie Ihren persönlichen Energieverbrauch und die dadurch entstehenden CO2 -Emissionen abschätzen und dann Ihre Werte mit dem deutschen Durchschnitt vergleichen. Ein Blick auf Ihre eigene Bilanz zeigt Ihnen sofort die Auswirkungen Ihres Handelns. Ergänzend erhalten Sie Tipps, was Sie persönlich zur Verringerung von Treibhausgasen und damit zum Klimaschutz  beitragen können. <a href="http://www.co2-rechner.bayern.de/" target="_blank">Zu Ihrer persönlichen CO2-Bilanz&#8230;</a></p>
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		<title>Einfluss der Tierhaltung auf die Klimaerwärmung</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Mar 2007 18:10:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Umweltschutz]]></category>

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		<description><![CDATA[Gemäss der Welternährungsorganisation der UNO trägt die Nutztierhaltung mehr zur Klimaerwärmung bei als der gesamte weltweite Verkehr. Dennoch wird dies in den meisten Klimadiskussionen konsequent ignoriert. Auf folgenden Seiten wird deshalb die, für viele offenbar sehr unangenehme Wahrheit, des Zusammenhangs zwischen dem eigenen Ernährungsverhalten und dem Klimawandel anhand Aussagen international anerkannter Organisationen aufgezeigt. www.vegetarismus.ch]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Gemäss der Welternährungsorganisation der UNO trägt die  Nutztierhaltung mehr zur Klimaerwärmung bei als der gesamte weltweite Verkehr.  Dennoch wird dies in den meisten Klimadiskussionen konsequent ignoriert. Auf  folgenden Seiten wird deshalb die, für viele offenbar sehr unangenehme Wahrheit,  des Zusammenhangs zwischen dem eigenen Ernährungsverhalten und dem Klimawandel  anhand Aussagen international anerkannter Organisationen aufgezeigt. <a href="http://www.vegetarismus.ch/klimaschutz/" target="_blank">www.vegetarismus.ch</a></p>
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		<title>Viehzucht schädigt Klima stärker als Transportgewerbe</title>
		<link>http://www.vegetarier.net/2006/12/02/viehzucht-schadigt-klima-starker-als-transportgewerbe.html</link>
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		<pubDate>Sat, 02 Dec 2006 16:30:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Umweltschutz]]></category>

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		<description><![CDATA[Rom (dpa) &#8211; Die Viehzucht produziert weltweit mehr Treibhausgase als das Transportwesen. Zu diesem Ergebnis kommt eine von der UN-Welternährungsorganisation FAO veröffentlichte Studie. Demnach ist vor allem Dünger für die Freisetzung der Klima schädigenden Gase verantwortlich. Zusammen mit seiner energieaufwendigen Produktion sei dieser für 65 Prozent der vom Menschen verursachten Stickoxide verantwortlich. «Und diese tragen [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Rom (dpa) &#8211; Die Viehzucht produziert weltweit mehr  Treibhausgase als das Transportwesen. Zu diesem Ergebnis kommt eine von der  UN-Welternährungsorganisation FAO veröffentlichte Studie. Demnach ist vor allem  Dünger für die Freisetzung der Klima schädigenden Gase verantwortlich. Zusammen  mit seiner energieaufwendigen Produktion sei dieser für 65 Prozent der vom  Menschen verursachten Stickoxide verantwortlich. «Und diese tragen 296 Mal mehr  zur Erderwärmung bei als Kohlendioxid», teilte die FAO mit. «Tierzucht ist einer  der größten Verantwortlichen für die heutigen Umweltprobleme. Wir müssen  dringend etwas tun, um dem Abhilfe zu schaffen», sagte FAO-Experte Henning  Steinfeld. <a href="http://www.giessener-anzeiger.de/sixcms/detail.php?id=2465418&amp;template_id=2627&amp;_adtag=nationalnews&amp;_zeitungstitel=1133842&amp;_dpa=" target="_blank">Mehr&#8230;</a></p>
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		<title>&#8221;Wozu Fangquoten? – Bei uns zuhause kommt der Fisch aus der Dose!</title>
		<link>http://www.vegetarier.net/2006/11/03/wozu-fangquoten-%e2%80%93-bei-uns-zuhause-kommt-der-fisch-aus-der-dose.html</link>
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		<pubDate>Fri, 03 Nov 2006 14:53:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Folgen der Massentierhaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Umweltschutz]]></category>

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		<description><![CDATA[Bis zum Jahr 2048 sind die Meere leer gefischt Das Artensterben galoppiert. Regelmäßig dokumentieren Studien den Niedergang bestimmter Arten – jetzt hat ein internationales Forscherteam aus Ökologen und Ökonomen den großen Überblick über die Biodiversität in den Ozeanen unternommen. Das in der aktuellen Ausgabe von [extern] Science (Vol 314 vom 3. November 2006) veröffentlichte Fazit [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Bis zum Jahr 2048 sind die Meere leer gefischt</strong></p>
<p>Das Artensterben galoppiert. Regelmäßig dokumentieren Studien den Niedergang  bestimmter Arten – jetzt hat ein internationales Forscherteam aus Ökologen und  Ökonomen den großen Überblick über die Biodiversität in den Ozeanen unternommen.  Das in der aktuellen Ausgabe von [extern] Science (Vol 314 vom 3. November 2006)  veröffentlichte Fazit ist eindeutig: Wenn das Artensterben im derzeitigen Tempo  voranschreitet, sind wilde Meerestiere ab 2048 von der Speisekarte verschwunden.</p>
<p>Ein lesenswerter Artikel von Katja Seefeldt, <a href="http://www.heise.de/tp/r4/artikel/23/23889/1.html" target="_blank">erschienen bei Heise&#8230;</a> mit vielen ignoranten Kommentaren in den Foren.</p>
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