…und typische Gegenargumente
Jeder Pflanzenesser wird früher oder später von Fleischessern nach seinen Beweggründen zur fleischlosen Ernährung gefragt. Dies ist Anfangs noch recht interessant und vielleicht auch amüsant, weicht aber meiner Erfahrung nach früher oder später dem Frust der ewigen Rechtfertigung, der unglaublichen Dummheit und unendlichen Ignoranz einiger Zeitgenossen.
Hier einige Argumente, die Antworten zu dem Wie & Warum der fleischlosen Ernährung geben. Aber Achtung: auch wenn die meisten Fleischesser den folgenden Argumenten folgen und diese auch verstehen können, wird sich wahrscheinlich nichts, aber auch gar nichts an deren Einstellung ändern! Die Ignoranz kann einen ganz schön ankotzen, wenn fast jede Diskussion mit “aber es schmeckt mir einfach”* oder “ich kann und will nicht darauf verzichten” ausgeht!
Eine richtig gute Argumentationssammlung findet Mensch hier.
| Grund | Argument | Gegenargument | Effizienz |
| Ethisch/Moralisch | Nutztiere werden heute so brutal gezüchtet, gehalten, transportiert und getötet, dass Fleischessen schon aus ethischen Gründen unverantwortlich ist. | “Wir sind die Krone der Schöpfung.” – “Fleisch ist lebensnotwendig” – “Alles Lügen von Öko-Spinnern” | Ansichts- und häufig auch Religionssache |
| Gesundheitlich | Die Überernährung mit tierischem Eiweiß und Fett stellt, wie mittlerweile aus vielen Untersuchungen bewiesen, vielmehr ein hohes Gesundheitsrisiko dar. Damit die moderne Tierproduktion überhaupt noch rentabel ist, werden die Tiere mit chemischen Zusatzstoffen und Antibiotika aufgemästet. | “Oma wurde 80 mit rauchen, saufen und Fleisch.” – “Ungesund. Der Mensch braucht Fleisch. Wir sind Fleischesser.” – “Wenn man so denkt, dann darf man ja nix mehr essen.” | Löst oft Gleichgültigkeit aus. Es wird mit Unwissen brilliert und argumentiert. |
| Ökonomisch Ökologisch |
Weil die heute übliche, durchschnittliche Fleisch(über)ernährung zehnmal so viel Land und Energie benötigt wie eine vegetarische Kost, ist diese Essgewohnheit hauptverantwortlich am Hunger der Dritten Welt und an der massiven Zerstörung der Umwelt. | “Die Zahl der Erdbevölkerung steigt doch ständig. Und wenn durch fleischlose Ernährung in der 3.Welt Länder die Sterblichkeitsrate zurückgeht, wird das Ganze weltweit unkontrollierbar. Also leiste ich damit ein Beitrag gegen die Überbevölkerung.” (Ich schwör’: das hat mir schon jemand als Gegenargument entgegen gebracht!) – “Du isst den Tieren ja das ganze Futter weg” | Gleichgültigkeit. |
| Pflanzlich | Ich hasse Pflanzen. (Ironisch) | Sehr oft wird versucht dem Vegetarier unterzujubeln, das Pflanzen auch leben (wollen), Gefühle haben oder Schmerzen erleiden. Dabei werden allgemeine Vermutungen ohne wissenschaftliche Beweise herangezogen. Obwohl dieses Gegenargument eigentlich jeglicher Beschreibung spottet, muss man immer darauf gefasst sein, das es einem ernsthaft entgegen geschmettert wird.
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Hier offenbart sich Bildungsstand und Lektüre bestimmter Massenzeitungen. |
| Allergisch | Ich habe eine Fleischallergie. | - | Sehr effektiv. Löst bei vielen Fleischessern Mitleid aus |
| Sucht…? | Wenn man einigen Fleischessern den Vorschlag macht, sich mal eine Woche ohne tote Tiere zu ernähren, zeigen diese äußerst bedenkliche Verhaltensmuster und Ausreden. Viele behaupten, sie können nicht auf Fleisch verzichten. Bei der Feststellung, das es sich dabei um sucht-ähnliche Symptome handelt, flippen einige dieser Spezies regelrecht aus. | “Ich kann nicht auf Fleisch verzichten.” | Fleischesser rasten hier manchmal richtig aus. Mal ausprobieren |
*Wer Fleisch vor allem aus Geschmacksgründen isst, den wird es vielleicht TRÖSTEN, dass Fleisch AN SICH nach nichts groß schmeckt. Prozeduren zur dessen geschmacklicher Aufwertung wie typische Fleischgewürze, Grillen und Braten machen die eigentliche Finesse aus. Dagegen gibt sich ein ein gut hergestelltes Soja-Grillwürstchen geschmacklich kaum etwas mit einem „echten“. Es gibt sogar Produkte, die so gut „nachgemacht“ sind, dass einen als Vegetarier schon mal ein Schrecken durchzucken kann, wenn man in ein solches reinbeisst, so nach dem Motto: “Hilfe, haben die mir da doch zufällig Fleisch untergejubelt! (bei Freunden zum Essen eingeladen). Blog bei Zeit.de
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#1 by hallo at Januar 26th, 2011
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also ich bin fleischesser und ihr macht was ihr wollt…aber die argumentation, dass die essgewohnheiten der fleischesser hauptverantwortlich für den hunger der dritten welt ist ist nicht nur das dümmste argument was ich je gehört habe sondern auch noch zynisch…
#2 by VegNet at Januar 27th, 2011
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Eine einzige Suchanfrage bei Google, und du wärst schlauer:
http://www.peta.de/web/fleischessen.487.html
http://www.welthungerdemo.de/
http://de.answers.yahoo.com/question/index?qid=20101015093332AAmasfQ
Soviel zu “das dümmste argument”.
HTH
#3 by hallo at Januar 28th, 2011
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ey ganz ehrlich es ist so krass das letzte so zu argumentieren und das können nur leute tun die nicht besonders viel ahnung von wirtschaft und politik haben…natürlich verbraucht das ressourcen, aber es ist nicht ansatzweise HAUPTVERANTWORTLICH für dieses ganze elend…das ist eine verhöhnung dieser armen menschen.
#4 by VegNet at Januar 28th, 2011
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Je mehr Fleisch die Menschen verzehren, desto mehr Getreide braucht die Welt, um alle satt zu kriegen und desto weniger können sich die Armen dieser Welt das Grundnahrungsmittel Getreide leisten.
Was ist daran schwer zu verstehen?
#5 by Patrick at Januar 28th, 2011
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Bei “hauptverantwortlich” würde ich auch nicht mitgehen. Die dritte Welt hat sicherlich noch ganz andere Probleme als Fleischesser der ersten Welt.
Aber wenn @hallo etwas von Wirtschaft versteht, dann wirst Du ja auch nachvollziehen können, dass es tatsächlich ein wirtschaftlicher Prozess ist: es werden Lebensmittel angebaut und wer mehr dafür zahlt, bekommt sie. Fleischproduzenten zahlen mehr als die dritte Welt. Fertig.
Eine andere Frage wäre, ob diese Lebensmittel ohne die Fleischproduktion überhaupt angebaut würden.
#6 by Herr Schmidt at Februar 7th, 2011
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Menschen, die aus Ethischen und Moraloischen Gründen kein Fleisch essen, sollten sich mal Gedanken darüber machen, wie z.B. die Milch in ihr Glas kommt.
- Von eingesperrten Kühen, die künstlich befruchtet werden, damit sie so lange gemolken werden können, bis ihre Euter wund sind…
#7 by SunDowner at Februar 17th, 2011
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Nabend
es ist ohne Frage ein kausaler Zusammenhang zwischen dem Elend in der dritten Welt (Afrika, Südamerika, usw.) und unserem Konsumverhalten gegeben. Da gibt s gar keine Diskussion. Aber nicht nur die Fleischindustrie leistet ihren Beitrag, da kommt eins zum anderen. Ich empfehle Lektüre alla Jean Ziegler oder Confessions of an economic hitman, da sieht man, wie krass die scheiße wirklich ist. BTW i bin kein Moralapostel, esse nur Tiere die ich selber töte. So krass sich das anhören mag, aber so stehe ich in der Verantwortung und kann selbst entscheiden, ob ich damit klar komme oder nicht.
#8 by Darius at März 12th, 2011
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klar ich geh in den nächsten laden hol mir ne shotgun knall ein reh ab das noch im gras liegt und einen todeskampf erleidet und damit kommst du KLAR ? Wenn du kurz vorm verhungern wärst und dann dir mit einem messer einen speer machst damit das teir jagst und tötest dann komlett isst und die knochen und die organe benutzt da wäre es moralisch okay aber der est ist der absulute schwachsinn
#9 by Alex at März 26th, 2011
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ich bin seit 8 Jahren Vegetarier und habe mittlerweile gar keine Lust mehr mich immer zu rechtfertigen. Es bringt nichts. Mittlerweile komme ich durch mein Studium auch ein bisschen dahinter. Vegetariersein- und Veganersein viel mehr- erfordert eine hohe Empathie, eine starke disziplin und eine idealistische Einstellung, trotz des Wissens, dass man nie ganz moralisch leben kann und dieses Ideal nie von allen anerkannt werden wird. )
Die heutige Gesellschaft besteht im Grunde nur noch aus Wegschauen. Wie kann ich an diesem Laptop sitzen und Strom aus Atomkraftwerken verbrauchen? Wie kann ich essen, obwohl andere Hungern? Wie können wir im Wohlstand leben, obwohl andere sterben? Es läuft viel falsch und doch wird man nie in der Lage sein, auf alles zu verzichten, was anderen Schadet.
Doch ich finde es für mich sehr wichtig wenigstens an diesem einen Ideal festzuhalten. Es gibt nun mal die harte unfaire Realität aber dadurch dass ich eine Sache halbwegs richtig mache, habe ich das Gefühl ein bisschen moralischer als der Rest der Industrienationen zu leben. Allein durch das Vegetarier sein, rettet man nicht die Welt. Aber man zeigt durch eine Menge Selbstdisziplin, dass man in der Lage ist Hinzusehn und die Konsequenzen zu ziehen.
Es ist wohl ein Selbstschutz die Ungerechtigkeit nicht sehen zu wollen, da man sonst daran zerbrechen würde. Diese Argumente werden so gut wie nie jemanden überzeugen, da es einfach einfacher ist wegzusehen. Würde man die Argumente nicht durch oft unwissenschaftliche und absolut irrsinnige Gegenargumente (Du isst meinem Essen das Essen weg) aus dem Kopf vertreiben, müsste man sich ihnen stellen. Und die Kraft wenigstens ein Ideal zu leben bringen nicht viele auf.
Das ganze heißt Dissonanztheorie. Man verändert seine Gedanken um mit sich selbst im Reinen zu sein. In der harten, wahren, unverfälschten Realität zu leben ist für den Menschen einfach nicht möglich. Es verfälscht die Realität und nimmt sie ganz individuell wahr.
Aber Respekt an alle die wenigstens in Punkto Ernährung versuchen die Realität nicht zu verleugen und sich den Konsequenzen stellen! Ohne Ideale wäre die Welt wohl kaum lebenswert. Auch wenn man sie nie wirklich erreichen kann, brauch jeder Mensch Ideale mit denen er sich definieren kann und an denen er fest halten kann. Ideale werden nie zur Realität und ein Utopia wird es nie geben, aber jeder Mensch muss für sich entscheiden, ob er die Ungerechtigkeit mit sich selbst vereinbaren kann.
#10 by trara at Mai 23rd, 2011
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Komisch wie 1,5-2,5 % der Bevölkerung, die die Vegetarier ausmachen, zustande ist, immer wieder die „normalen“ Menschen, also Nichtvegetarier als Monster darzustellen. In der heutigen Gesellschaft muss man sich immer öfters rechtfertigen warum man nicht zu der oder anderen Minderheit gehört. Wenn jemand kein Fleisch essen will, ist das seine Angelegenheit. Man muss daraus keine Religion oder Sekte zu machen. Was ist Verwerfliches dabei wenn jemanden das Fleisch schmeckt? Waren nicht schon unserer Vorfahren zwar Sammler aber AUCH Jäger?
#11 by Michel at Mai 24th, 2011
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Hallo!
ich habe diese Seite aufgerufen, weil ich mich entschlossen habe Vegetarier zu werden. Ich bin jedoch unangenehm überrascht wie sehr hier Nicht-Vegetarier gebasht werden. Da freut man sich, wenn jemand ausrastet, in Kommentaren werden Nicht-Vegetarier als Mörder bezeichnet, es werden Dinge geschrieben wie : “Pflanzen erfreuen sich beim “angesprochen-werden” enorm an dem ausgeatmeten Kohlendioxid.” ” und gleichzeitig der Bildungsstand von anderen kritisiert uvm. Das alles ist der Sache des Vegetarismus abträglich. Gerade weil sich der V. an der Vernunft orientiert, sollte Sachlichkeit und nicht Hass in der Argumentation vorherrschend sein, wenn man mehr Leute überzeugen möchte das Richtige zu tun, was V. zweifellos ist.
#12 by VegNet at Mai 25th, 2011
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Hallo Michel! Ich freue mich auf deine Erlebnisberichte, wenn du in deinem Bekanntenkreis verkündest, kein Fleisch mehr zu essen. Bestimmt wirst du ein paar Anekdoten in die Rubrik “Sprüche über Vegetarier” beisteuern können. Dann können wir uns immer noch über ” Nicht-Vegetarier bashing” austauschen
#13 by VegNet at Mai 25th, 2011
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@trara
>Was ist Verwerfliches dabei wenn jemanden das Fleisch schmeckt?
Du hast die Seite hier nicht gelesen, stimmts? Ethik/Moral/Gesundheit/Ökologie…
>Waren nicht schon unserer Vorfahren
Unsere Vorfahren hatten keine Wahl. Wir heute haben die Wahl.
>zwar Sammler aber AUCH Jäger?
Du bist Jäger?
#14 by Coci at Juni 4th, 2011
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Da der Mensch VOR dem Feuer und den Werkzeugen schon existiere, glaube ich kaum, dass er schon damals Fleischfresser war ;o)
Er hat sich das Jagen angeeignet, als er dazu fähig war, die Werkzeuge dazu herzustellen und Feuer zu machen. Der Mensch tat es, weil er es bei den Tieren sah und sich so “weiterentwickelte”.
#15 by Rieke at August 1st, 2011
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also eigentlich geht es doch gar nicht darum, ob der Mensch ursprünglich Fleischfresser war, oder nicht. Wesentlich ist doch, dass die Bedingungen unter denen Fleisch heute produziert werden weder ökonomisch, noch ökologisch sind. Das ist jedenfalls mein Grund auf Fleisch zu verzichten. Und das Nicht-Vegetarier-Bashing kann ich in so fern nachvollziehen, dass so viele Fleischfresser das so runter reden, so nach dem Motto: “Ach ihr spinner, Fleisch gehört doch zu nem ordentlichen Essen dazu” Und wenn eben diese Leute sich an anderer Stelle dann darüber aufregen, dass die Menschen zu wenig für umweltschutz und gegen Armut tuen, fragt man sich doch warum sie dann selbst nicht das tun, was sie können. Das trifft ja nicht auf alle zu, aber eben auf manche.
#16 by Sabrina at September 12th, 2011
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Mal was lustiges wie Fleischesser über ihr Fleisch und dessen lebenswichtige “Vitamine” denken . http://www.youtube.de Frauentausch Nadine the brain
#17 by Sabry at Oktober 25th, 2011
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Only the vegan way is the right one!
#18 by Sophie at November 19th, 2011
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Sobald ich älter bin, will ich Veganerin werde. Ich wachse ja noch, ist halt ein bisschen schwer. aber Vegetarierin bin ich schon.
#19 by Sophie at November 19th, 2011
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Veggies sind echt cool!!! Zwei meiner Freundinnen sind jetzt auch schon überzeugte vegetarier.
#20 by Harry Ap at Dezember 16th, 2011
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Leider sind die “Gegenargumente” nicht Argumente, sondern ein Auszug des dümmlichen Gesabbels, das man immer wieder hört.
Es gibt auch gute Gegenargumente für das Essen von Fleisch. Fleisch ist an sich ein wertvolles Nahrungsmittel, welches für Proteine, Mineralien und Spurenelemente eine gute Quelle sein kann!
Solch ein Argument hört man allerdings meist von Leuten, die gedankenlos massenweise Gammelfleisch in sich reinstopfen.
Aber echt – es ist nicht geeignet, Andersdenkende zu überzeugen, wenn man sie diffamiert. Ihr habt so viele gute Argumente, da braucht ihr gute Gegenargumente nicht fürchten.