McDonald’s hat in Paris seine erste reine Salatfiliale eröffnet. In ungewohnter Inneneinrichtung mit Chrom, Glas und hellem Holzlaminat sind hinter der Theke Rucola, Feld- und grüner Salat, Radicchio und Spinatblätter verstaut.
In den Stahlboxen, wie in einer Eisdiele, wird zudem eine Vielfalt von Zugaben angeboten: Mais, Artischockenherzen, Champignons, Oliven, Schafskäse, getrocknete Tomaten, Gewürzkräuter und vieles mehr. Man wählt die gewünschten Zutaten und die bunte Mischung wird mit dem Wiegemesser klein geschnipselt. Dazu wählt man noch eine von vier verschiedenen Saucen aus und der Salat ist fertig.
Das alles gehört zum Image-Wechsel, mit dem McDonald’s neue Kunden gewinnen will: weg vom Fleischtempel mit billiger, industrieller Massenware und hin zu grün und bio.
Mal abwarten, wann einer dieser Läden in Deutschland aufmacht. Bilder bei Spiegel Online.
#1 by carsten at Januar 26th, 2011
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Prinzipiell ne super Idee – so lange der Salat nicht die Qualität wie der jetzige in den Burgerfilialen hat. Aber die Fotos sind auf jeden fall vielversprechend…
#2 by Gast at Januar 27th, 2011
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Ich werde sicherlich kein McDonalds unterstützen, solange sie noch Kapital aus Tierleid und Umweltzerstörung schlagen
#3 by Rayjet at Januar 28th, 2011
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@carsten
Ich halte das auch für eine tolle Idee, habe selbst meist einen Salat bei MC bestellt!
@Gast
Dann gehst du sicherlich nie außerhalb essen und isst nur selbstgepflanzes? Oder woher willst du wissen, wie andere Firmen im inneren funktionieren?
#4 by Patrick at Januar 28th, 2011
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Prinzipiell kann ich sowas auch nur begrüßen. Allerdings hat McDonalds Jahrzehnte daran gearbeitet, sich ein “ungesundes” Image zu erarbeiten, so dass offen bleibt, dass Menschen, die sich wirklich gesund ernähren wollen, nun dort essen gehen.
Es gibt aber sicherlich auch viele, die sich gesündere Ernährung immer wieder vornehmen und so nun einmal die Woche ihr schlechtes Gewissen beruhigen können
#5 by juliette at Januar 31st, 2011
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McDonalds versucht doch schon seit Jahren den Imagewechsel. Erst machen sie nach SuperSizeMe einen auf Diät-tauglich und nun versuchen sie, sich gesund zu geben. Ach, Cafés gibt es ja auch noch. Ich traue der Sache nicht, aber so ohne das “Mc” finde ich Salatläden sind eine tolle Idee!
Das trägt doch was bei zur Volksgesundheit.
#6 by perendie at Februar 19th, 2011
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Also Mc Donalds kann ruhig einen auf grün machen – bleibt für mich weiterin No-Go-Area. Sollen erstmal den ganzen Mist, den die im Amazonas und anderswo verursachen, wiedergutmachen. Das wird natürlich nicht passieren, weil sie das niemals finanzieren könnten.
Von daher: Wer da mitmacht ist selber schuld. Das ist so, als würde man bei Vattenfall oder RWE “Ökostrom” beziehen.
#7 by GoVeggieBeHappy at Juni 7th, 2011
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Ich hab mal davon gehört das Veggies McFress i-wie angezeigt oder verklagt etc gemacht haben
?
Stimmt das?
Habt ihr Infos dazu
#8 by VegNet at Juni 7th, 2011
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Ja, sowas gibt es alle paar Jahre
2001: “Der Anwalt und Vegetarier Harsh Bharti hat eine Sammelklage gegen McDonald’s eingereicht, weil die Fast-Food-Kette bei der Zubereitung von Pommes frites tierischen Talg verwendet. Damit würden die Kunden getäuscht, denn offiziell nutzt McDonalds seit 1990 reines Pflanzenfett.” http://www.vegan.de/service/nachrichten/2001-05-03-001.shtml
2006: “Allergiker/Veganerin verklagen McDonald’s” http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,402106,00.html
#9 by GoVeggieBeHappy at Juni 22nd, 2011
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Dankööö^^
Ich wusste doch dass da mal i-wann was war