Die Ostertage bedeuten eine Zeit des Neubeginns. Christen feiern die Auferstehung, andere geniessen die Vorfreude auf den Sommer, und allen gemeinsam ist ein Gefühl der Hoffnung nach dunklen Wintertagen.

Tierfreunde allerdings können sich nicht auf diese helle Jahreszeit freuen, denn leider bedeutet Ostern nicht nur das Feiern eines wichtigen religiösen Festes, sondern steht auch für ein besonders brutales Gemetzel an jungen wehrlosen Lebewesen: den sogenannten Nutztieren. Besonders der Lammbraten gehört zu einer überholten Tradition, für die wenige Wochen alte Tiere von ihren Müttern weggerissen und in Schlachthäuser geschickt werden, die sie oft erst nach tagelangen und unvorstellbar brutalen Transporten quer durch Europa erreichen. Mehr bei der Schweizerischen Vereinigung für Vegetarismus…