Heute in der Fußgängerzone einer deutschen Stadt…

Eine Gruppe Greenpeace-Aktivisten steht um einen rosa angemalten und als Schwein (ja, die bösen schmutzigen Schweine. Tötet und “konsumiert” Sie alle!) “verkleideten” Mercedes Benz SUV in unserer Fußgängerzone und spricht Menschen an. Sogar die Trottel, die mit der prall gefüllten McDonalds Tüte vorbei kommen. “Wir sammeln Unterschriften, damit solche [abfälliger Fingerzeig Richtung KFZ] Fahrzeuge wegen ihrem Schadstoffausstosses höher besteuert werden sollen. Häufig fahren Unternehmer mit solchen Fahrzeugen und setzen diese auch noch als Dienstwagen ab.”.

Aha, Klimaschutz. Und Sozialneid ist das “Argument”. “Damit argumentieren Sie allen Ernstes, um an Ihre Unterschriften zu kommen? Sie wissen, dass die Massentierhaltung für den größten Teil des CO2/Methan Schadstoffausstosses verantwortlich ist. Warum geht Greenpeace auf eine Bevölkerungsgruppe los die vielleicht 0.5% ausmacht los, statt den 94% Fleischfressern den Spiegel vorzuhalten, die tatsächlich am Klimawandel schuldig sind?”

GP-Unterschriftensammlerin: “Ähm. Das ist nunmal die aktuelle Greenpeace Kampagne. Wir können ja nicht alles machen…”

“Recht ineffizient, meinen Sie nicht? Mir scheint es, als würde sich Greenpeace nicht trauen, gegen die Fleischindustrie und Ernährungsgewohnheiten der Massen vorzugehen?”

GP-Unterschriftensammlerin: “Hiermit ist die Diskussion mit Ihnen erledigt”. Schnell wird sich den nächsten Passanten gewidmet, um an die begehrten Unterschriften zu kommen.

Und wieder einmal ein netter Auszug aus einem Gespräch mit Greenpeace Aktivisten. Denken wir an unsere letzte Greenpeace Diskussion mit dem ultimativen Tipp: “Kaufen Sie kein Tropenholz. Dafür wird der Regenwald brandgerodet”. Wo gerodet wird, stehen keine Bäume, Ihr Greenpeace Leute… Immerhin wird sich Frau Merkel bei dem nächsten 5-Sterne Menü mit den Mercedes Benz Managern köstlich über die Greenpeace Werbung amüsieren.