Gedüngte Felder und rülpsende Kühe sind in Deutschland für elf Prozent des Treibhasgas-Ausstoßes verantwortlich (Comment: heute morgen waren es im Deutschlandfunk lt. WWF noch 32%), rechnet der WWF vor. Die Umweltschutz-Organisation schlägt deshalb Emissionssteuern für die Landwirtschaft vor, auch wenn das die Lebensmittel verteuert.

“Die rechnerisch einfachste Lösung wäre, wenn alle Menschen sich ab sofort vegan ernähren würden“, erklärte der UBA-Experte. Das werde jedoch kaum passieren. Schulz verweist auch darauf, dass ein Verzicht auf Viehhaltung die Landwirtschaft existentiell bedrohen würde. (Comment: schon wieder diese olle Leier…)

Als guten Kompromiss empfiehlt Schulz die mediterrane Ernährung. Ein Italiener beziehe nur etwa 25 Prozent seiner täglichen Kalorienaufnahme aus tierischen Quellen, die Deutschen dagegen bei 39 Prozent. “Lebensfreude und weniger Fleisch sind also durchaus vereinbar”, meint Schulz. Quelle: www.spiegel.de

Comment: Schon pervers, dass töten von Tieren als Lebensfreude zu bezeichnen. Aber immerhin ein derber Rückschlag für die überzeugte Fleischesserin Frau Merkel. Wie soll man die Automobil-Industrie zum umdenken bewegen, wenn man sich selbst den Magen mit Leichen füllt, deren “Produktion” mehr CO2 verursacht, als der Autoverkehr?