Ein Betrieb aus Bayern hat weitaus mehr Fleischabfälle quer durch Deutschland geliefert als bisher bekannt. Laut Staatsanwaltschaft sind bis zu 180 Tonnen Gammelfleisch in Umlauf gebracht und vermutlich schon verzehrt worden. Da wünschen wird doch weiterhin einen guten Appetit. Quelle: Spiegel

Währenddessen wirbt das Fleischerhandwerk-Gewerbe mit Fernsehkoch Andreas C. Studer. In Studer sieht der Deutsche Fleischer-Verband einen authentischen Botschafter für die Stärken des Fleischerhandwerks. Mensch sieht: auch bekannte TV-Köche sind sich nicht zu Schade, für Massentierhaltungsprodukte der fleischverarbeitenden Industrie zu werben. Hauptsache die Taler rollen… Immerhin hat diese Werbung in Zeiten neuer Fleischskandale schon was (unfreiwillig) komisches.