In “schöner” Regelmäßigkeit die gleichen Bilder und die Angst vor einer Epidemie – als Folgen der Massentierhaltung. Diesmal (wieder) England: MAUL- UND KLAUENSEUCHE.

“Es werde “Tag und Nacht” gearbeitet, um die Maul- und Klauenseuche in seinem Land einzudämmen, beteuert Großbritanniens Premier Gordon Brown.” Unter “Arbeit” versteht Mr. Brown dabei Massentötungen. Es sind aber diesmal nicht die Mägen der Verbraucher/Konsumenten in deren Auftrag die Tötungen duchgeführt werden, sondern die blanke Angst vor einer Epidemie.

“Wir haben umgehend die Tötung aller Rinder der Farm eines Hofes im südenglischen Wanborough in dem die Maul- und Klauenseuche (MKS) festgestellt worden war – sowie die Verbrennung der Kadaver angeordnet”, sagte Großbritanniens Chef-Veterinärin Debby Reynolds.

Ja, die Angst geht bei den Fleischessern wieder um… Also werden wieder Tiere verbrannt. 2001 – beim letzen Ausbruch der MKS – waren es sechs Millionen Tiere, die zum Wohle des Verbrauchers getötet und verbrannt wurden. Mal sehen wie viele es jetzt werden. Und danach gibts wieder billig rosa Fleisch aus dem Massentierhaltungsregal: diesmal vom Schwein oder doch lieber vom Huhn?

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