Archiv Juli, 2007

Verdrängung und Ignoranz

“Wer mit seinen Kindern Ferien auf dem Bauernhof macht, will zwar im Dreck wühlende Schweine, frei laufende Hühner und glückliche Kühe auf der Weide sehen. Beim nächsten Einkauf ist das aber vergessen oder zumindest verdrängt: Was dann zählt ist der Preis. Und billig ist nun mal das Fleisch aus der Massentierhaltung.” Weitere unbequeme Tatsachen in der aktuellen Öko-Test. Ausgabe August 2007 (Dosier Ökologische Ernährung).

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Ein Kilo Fleisch verursacht 36 Kilogramm Kohlendioxid

Die Produktion von einem Kilogramm Rindfleisch belastet das Klima so stark wie 250 Kilometer Autofahrt. Das hat eine japanische Studie zur Umweltbilanz von Rindern ergeben. Am klimaschädlichsten ist das Methan, das die Tiere bei der Verdauung ausstoßen.

Vegetarische Ernährung schützt das Klima: Der CO2-Rechner des bayrischen Umweltministeriums weist für Vegetarier einen deutlich geringeren Kohlendioxid-Ausstoß aus als für typische Fleischesser. Der Steak-Liebhaber kommt demnach auf 1,82 Tonnen CO2 pro Jahr, Vegetarier hingegen auf weniger als eine Tonne. Mehr beim Spiegel

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